Budget-Check Kredite vergleichen

Wie viel Kredit kann ich mir leisten? Der Budget-Check

Wie viel Kredit kann ich mir leisten? Das hängt davon ab, was nach allen Ausgaben und einem Puffer jeden Monat übrig bleibt. Der Budget-Check rechnet diese Haushaltsrechnung im Browser nach und zeigt, ob dein freier Betrag tragbar, knapp oder kritisch ist.

Von Tom Trögler Aktualisiert am 8 Min. Lesezeit

Trag deine monatlichen Beträge ein. Alles bleibt in deinem Browser.

€/Monat

Alles, was monatlich sicher reinkommt, auch Kindergeld oder Rente.

€/Monat

Miete inklusive Nebenkosten, Strom und Heizung.

€/Monat

Versicherungen, Handy, Internet, Abos, Beiträge.

€/Monat

Essen, Drogerie, Mobilität, Kleidung, Freizeit.

€/Monat

Bestehende Kredite, Ratenkäufe, Leasing.

€/Monat

Was du jeden Monat für Reparaturen oder Arzt zurücklegen willst.

Monatlich frei nach Puffer

– €

Trag mindestens dein Einkommen und deine Miete ein.

Das Ergebnis ist eine Orientierung auf Basis deiner Eingaben. Banken können mit eigenen Annahmen rechnen und zu einem anderen Ergebnis kommen.

Wie viel Kredit kann ich mir leisten? So nutzt du den Budget-Check

Trag deine monatlichen Beträge im Werkzeug oben ein. Das Ergebnis aktualisiert sich bei jeder Eingabe. Am Handy zeigt dir eine Leiste am unteren Rand den freien Betrag, während du die Felder ausfüllst. Gerechnet wird im Browser.

So gehst du vor

  1. Nettoeinkommen eintragen. Nimm das Geld, das jeden Monat zuverlässig ankommt. Einmalige Zahlungen wie Weihnachtsgeld lässt du weg.
  2. Warmmiete eintragen. Dazu gehören Miete, Nebenkosten, Strom und Heizung. Auch bei Wohneigentum trägst du hier deine monatlichen Wohnkosten ein. Ohne Betrag in diesem Feld zeigt das Werkzeug kein Ergebnis.
  3. Feste Kosten und Lebenshaltung eintragen. Zu den festen Kosten zählen Verträge, Abos und Beiträge. Zur Lebenshaltung zählen Essen, Drogerie, Mobilität und Freizeit.
  4. Bestehende Raten eintragen. Nur laufende Verpflichtungen. Den Kredit, den du planst, trägst du nicht ein.
  5. Puffer festlegen. Der Betrag, den du jeden Monat für Unerwartetes zurücklegen willst.
  6. Ergebnis lesen. Das Werkzeug zeigt tragbar, knapp oder kritisch und den Betrag, der nach Puffer frei bleibt.

Die Reihenfolge spielt keine Rolle. Wichtig ist, dass du jedes Feld ehrlich ausfüllst, auch wenn die Zahl unangenehm ist.

Hilfreich ist ein Blick in die Kontoauszüge der letzten Monate. Wer sie durchgeht, findet Posten, die im Kopf fehlen: ein Abo, das nach der Probezeit weiterläuft, Parkgebühren oder Ratenzahlungen auf Einkäufe. Diese Posten gehören in die passenden Felder, sonst stimmt das Ergebnis nicht.

Mit dem Werkzeug lassen sich Szenarien durchspielen. Rechne einmal mit deiner üblichen Lage und einmal mit einem Monat, in dem eine Ausgabe höher ausfällt. Liegt das Ergebnis im zweiten Fall auf knapp, ist dein Monat eng, auch wenn die Rechnung im Normalfall passt.

Was gehört in welches Feld?

Ein Posten im falschen Feld verzerrt das Ergebnis.

Zuordnung der Felder im Budget-Check

FeldGehört hineinTypischer Fehler
Nettoeinkommen Lohn, Gehalt, Kindergeld, Rente, ArbeitslosengeldWeihnachts- oder Urlaubsgeld als Monatsbetrag mitrechnen
Warmmiete Miete, Nebenkosten, Strom, HeizungStrom oder Heizung zusätzlich bei den festen Kosten eintragen
Feste Kosten Versicherungen, Handy, Internet, Abos, BeiträgeJahresbeitrag als Monatsbetrag eintragen
Lebenshaltung Lebensmittel, Drogerie, Kleidung, Mobilität, FreizeitVersicherungen oder Kredite hier mitrechnen
Laufende Raten Bestehende Kredite, Ratenkäufe, LeasingDie geplante Rate des neuen Kredits eintragen
Puffer Monatlicher Anteil für Reparaturen, Arzt und UnerwartetesDen gesamten Notgroschen als Monatsbetrag eintragen

Beziehst du Rente, zählt der Betrag, der tatsächlich auf deinem Konto ankommt. Worauf Banken bei Krediten im Alter achten, steht im Ratgeber Kredit für Rentner.

Die Verbraucherzentrale empfiehlt, zuerst alle festen Ausgaben zu erfassen und danach das Budget für die veränderlichen Ausgaben zu berechnen.

Die Verbraucherzentrale rät außerdem, Kosten, die nur ein- oder zweimal im Jahr anfallen, auf einen Monat umzurechnen. Dazu gehören zum Beispiel die Kfz-Steuer oder eine Jahresversicherung. Dafür teilst du den Jahresbetrag durch zwölf. Den so ermittelten Monatsanteil legst du jeden Monat zur Seite, dann kommt die Zahlung nicht überraschend.

Das Statistische Bundesamt ordnet Konsumausgaben privater Haushalte nach Kategorien wie Wohnen, Lebensmittel, Verkehr, Freizeit und Kommunikation. Freiwillige Versicherungsbeiträge zählt die Statistik nicht zu den Konsumausgaben. Das passt zur Einteilung im Werkzeug: Versicherungen stehen bei den festen Kosten, nicht bei der Lebenshaltung.

Was gilt bei schwankendem Einkommen oder mehreren Personen im Haushalt?

Bei schwankendem Einkommen, etwa bei Selbstständigen, rechnest du mit dem Betrag, den du auch in einem schwächeren Monat sicher erwarten kannst. Welche Nachweise Banken dann sehen wollen, steht im Ratgeber Kredit für Selbstständige. Ein Durchschnitt aus den letzten Monaten ist dafür meist eine brauchbare Grundlage.

Leben mehrere Personen im Haushalt, trägst du die Ausgaben aller ein, die gemeinsam bezahlt werden. Ein Einkommen gehört nur dann in die Rechnung, wenn es regelmäßig und tatsächlich verfügbar ist. Ob eine Bank das Einkommen einer zweiten Person berücksichtigt, entscheidet sie selbst.

Wie ordnet der Budget-Check dein Ergebnis ein?

Der Budget-Check zieht zuerst alle Ausgaben vom Nettoeinkommen ab. Danach zieht er den Puffer ab. Bleibt schon vor dem Puffer ein Minus, lautet das Ergebnis kritisch. Bleibt nach dem Puffer weniger als die Schwelle, lautet es knapp. Liegt der Rest bei mindestens der Schwelle, lautet es tragbar.

Zu den Ausgaben zählen Warmmiete, feste Kosten, Lebenshaltung und bestehende Raten. Die Schwelle ist der größere von zwei Werten: 50 € oder fünf Prozent deines Nettoeinkommens. Diese Schwelle ist eine Regel des Werkzeugs. Sie ist keine Vorgabe der Banken. Tragbar heißt deshalb nur, dass dein Budget nach dieser Regel genug freien Betrag lässt. Wie eine Bank das sieht, entscheidet die Bank.

Das Werkzeug berechnet weder eine Kreditrate noch Kreditkosten. Es zeigt nur, wie viel nach deinen Angaben frei bleibt.

Die drei Ergebnisse im Überblick

ErgebnisWas es bedeutetSinnvoller nächster Schritt
Tragbar Nach Ausgaben und Puffer bleibt ein Rest über der SchwelleAngebote vergleichen und die Laufzeit an die Zahlung anpassen
Knapp Der Rest liegt unter der Schwelle, oder der Puffer ist größer als der RestAusgaben prüfen, Anschaffungen verschieben, Puffer neu festlegen
Kritisch Die Ausgaben übersteigen das Nettoeinkommen schon vor dem PufferSchuldnerberatung ansprechen und keinen zusätzlichen Kredit aufnehmen

Bei tragbar lohnt der Blick auf Angebote. Vergleiche erst dann, wenn dein freier Betrag geklärt ist, und achte auf den effektiven Jahreszins und die Gesamtkosten, nicht nur auf die monatliche Zahlung.

Warum der Puffer in die Rechnung gehört

Der Puffer ist Geld, das du jeden Monat für Unerwartetes zurücklegst: eine kaputte Waschmaschine, eine Arztrechnung, eine Nachzahlung. Ohne Puffer rechnest du mit einem Monat ohne Überraschungen. Ob ein solcher Monat kommt, weißt du vorher nicht.

Wie groß der Puffer sein sollte, hängt von deiner Lage ab. Ein sinnvoller Ausgangspunkt ist ein Betrag, den du jeden Monat ohne echten Verzicht zurücklegen kannst. Wer schon einmal eine ungeplante Ausgabe hatte, weiß, welche Größenordnung realistisch ist.

Weil der Puffer vor der Bewertung abgezogen wird, kann ein hoher Puffer ein Budget von tragbar auf knapp kippen lassen. Das Werkzeug zeigt dann, dass dein freier Betrag kleiner ist, als es ohne Puffer aussah.

Wie hängt der freie Betrag mit der Laufzeit zusammen?

Der Betrag, der nach Puffer frei bleibt, ist die Obergrenze für die Zahlung, die du einplanen kannst. Plane nie den ganzen Rest ein, sonst bleibt bei Schwankungen nichts übrig.

Aus dieser Obergrenze lässt sich eine grobe Laufzeit ableiten, wenn du Zinsen zunächst weglässt. Du teilst den Kreditbetrag durch die Zahlung, die du monatlich höchstens einplanen kannst. Halbiert sich die mögliche Zahlung, verdoppelt sich die Laufzeit.

Mit Zinsen braucht es bei gleicher monatlicher Zahlung mehr Monate, als diese Rechnung zeigt. Die Rechnung berücksichtigt weder Zinsen noch Gebühren oder Sondertilgungen. Sie zeigt nur den Rahmen, in dem eine Laufzeit überhaupt denkbar ist. Im Angebot siehst du die Laufzeit, die die Bank tatsächlich ansetzt.

Eine längere Laufzeit senkt die monatliche Zahlung, verteuert den Kredit aber in der Regel, weil Zinsen über mehr Monate anfallen. Die Seite zum Ratenkredit erklärt den Aufbau mit festen Monatszahlungen. Mit dem Kreditrechner kannst du verschiedene Laufzeiten gegeneinander durchspielen. Für kleine Beträge gibt es eigene Seiten, etwa zum Minikredit.

Wie prüfen Banken deine Haushaltsrechnung?

Eine Bank muss vor dem Abschluss prüfen, ob du einen Kredit zurückzahlen kannst. Kredaro ist keine Bank und vergibt keine Kredite. Die Entscheidung trifft allein die Bank, und sie nutzt dafür eigene Maßstäbe. Bestehende Verpflichtungen spielen in der Haushaltsrechnung immer eine Rolle, weshalb jede laufende Zahlung ins Werkzeug gehört. Wenn ein SCHUFA-Eintrag dazukommt, lohnt der Blick auf Kredit trotz SCHUFA.

Was schreibt das Gesetz vor?

Nach § 505a BGB muss der Darlehensgeber vor dem Abschluss eines Verbraucherdarlehensvertrags prüfen, ob du den Kredit voraussichtlich zurückzahlen kannst. Die Prüfung stützt sich auf deine Angaben zu Einkommen, Ausgaben und weiteren finanziellen Umständen. Bei Bedarf kann die Bank auch Auskünfte von Stellen einholen, die Daten zur Bonität erheben und speichern (§ 505b BGB).

Wer seine Belege vorher geordnet hat, kann Rückfragen der Bank schneller beantworten.

Für Verträge mit Abschluss ab dem 20. November 2026 darf die Bank dabei keine Daten aus sozialen Netzwerken verwenden (§ 505b BGB). Gesundheitsdaten gehören zu den besonders geschützten Daten nach Art. 9 DSGVO.

Was ist mit der Lebenshaltung?

Wie eine Bank die Lebenshaltung ansetzt, entscheidet sie selbst. Sie kann mit eigenen Annahmen statt mit deinen tatsächlichen Ausgaben rechnen. Der Verbraucherzentrale Bundesverband fordert in einer Pressemitteilung aus dem Jahr 2024, dass Banken das individuelle Einkommen und die regelmäßigen Ausgaben prüfen.

Eine Annahme der Bank ist ein Durchschnittswert und passt nicht automatisch zu deinem Monat. Liegen deine echten Ausgaben darüber, ist dein Budget knapper, als die Bank rechnet. Die Lebenshaltung schwankt von Monat zu Monat. Nimm als Grundlage einen Durchschnitt aus den letzten Monaten statt eines Wunschwerts.

Was kannst du tun, wenn es knapp wird?

Bei knapp oder kritisch lohnt zuerst der Blick auf die Ausgaben. Jeder Betrag, der dauerhaft wegfällt, vergrößert deinen freien Betrag.

Geh Verträge, Abos und Mitgliedschaften einmal vollständig durch. Manchmal zeigen sich Posten, die niemand mehr nutzt. Anschaffungen, die nicht dringend sind, verschiebst du am besten auf einen Monat mit mehr Puffer. Bei einem Auto gehören neben der Rate auch Versicherung, Steuer und Werkstatt in die Rechnung, wie der Ratgeber Autokredit zeigt. Die Seite Geld und Budget zeigt, wie du daraus einen Plan machst.

Wenn eine Rechnung schon ansteht, sprich den Gläubiger an, bevor Mahnungen kommen. Ob er eine Ratenzahlung oder einen Aufschub akzeptiert, entscheidet er selbst. Mit einer ehrlichen Übersicht über dein Budget fällt dieses Gespräch leichter.

Bei kritisch, oder wenn du schon mehrere Verpflichtungen hast, ist eine Schuldnerberatung der bessere erste Schritt. Die Verbraucherzentrale Hamburg beschreibt den Anfang als ehrlichen Kassensturz. Danach sichern die Berater zuerst die Grundbedürfnisse wie Wohnen, Strom und Essen. Laut der Datenbank der Bundesarbeitsgemeinschaft Schuldnerberatung gibt es über 1.400 Beratungsstellen in Deutschland, und du kannst nach kostenfreier Beratung filtern. In Hamburg ist die Beratung nur innerhalb bestimmter Einkommensgrenzen kostenlos. Frag vorher nach den Kosten.

Wer schon mehrere Kredite hat, kann mit einer Umschuldung prüfen, ob sich die bestehenden Kredite zusammenfassen lassen. Ob sich das lohnt, zeigt erst das konkrete Angebot.

Wie sieht das in der Praxis aus?

Beispiel aus dem Alltag

Ein Beispiel mit erfundenen Zahlen. Ein Paar hat zusammen 2.100 € netto im Monat. Die Warmmiete liegt bei 850 €, die festen Kosten bei 220 €, die Lebenshaltung bei 870 €. Bestehende Verpflichtungen gibt es nicht. Als Puffer setzen die beiden 100 € im Monat an.

Die Ausgaben ergeben 1.940 € und lassen vor dem Puffer 160 € übrig. Das Werkzeug nennt in der großen Zahl den Betrag nach dem Puffer (60 €) und im Text darunter den Betrag davor (160 €). Die Schwelle liegt bei 105 €, weil fünf Prozent von 2.100 € mehr sind als die 50 € Mindestwert. Der Budget-Check zeigt deshalb knapp.

Das Paar müsste also zuerst Ausgaben senken, bevor ein Kredit überhaupt infrage kommt. Würde es die Lebenshaltung um 100 € senken, blieben nach dem Puffer 160 €, und das Werkzeug zeigte tragbar. Ändert sich eine der Zahlen, etwa weil eine Versicherung wegfällt, zeigt der Check das sofort.

Häufige Fragen

Was gilt bei schwankendem Einkommen, etwa bei Selbstständigen?

Rechne mit dem Betrag, den du auch in einem schwächeren Monat sicher erwarten kannst, und nicht mit dem besten Monat. Ein Durchschnitt aus den letzten Monaten ist dafür meist eine gute Grundlage.

Zählt das Einkommen des Partners mit?

Nur wenn es regelmäßig und tatsächlich verfügbar ist. Wer gemeinsam wirtschaftet, trägt die Ausgaben beider Seiten ein. Ob eine Bank das Einkommen einer zweiten Person berücksichtigt, entscheidet sie selbst.

Kann ich den Budget-Check auch ohne Kreditwunsch nutzen?

Ja. Er zeigt auch ohne geplanten Kredit, wie viel freier Betrag dein Monat hat. Wer wissen will, ob ein Umzug oder eine größere Anschaffung zu tragen ist, ändert einzelne Felder und vergleicht das Ergebnis.

Ist ein tragbares Ergebnis schon eine Kreditzusage?

Nein. Der Budget-Check prüft nur deine Angaben und ersetzt keine Prüfung durch die Bank. Ob du einen Kredit bekommst und zu welchen Bedingungen, entscheidet die Bank.

Kostet die Schuldnerberatung etwas?

In der Datenbank der BAG Schuldnerberatung kannst du nach kostenfreier Beratung filtern. Frag vorher nach den Kosten.

Wie oft sollte ich den Check neu rechnen?

Immer dann, wenn sich Einkommen, Miete oder feste Kosten ändern. Außerdem lohnt eine neue Rechnung vor einer größeren Anschaffung, damit du deinen Stand im Blick hast.

Quellen

  1. § 505a BGB: Pflicht zur Kreditwürdigkeitsprüfung bei Verbraucherdarlehensverträgen gesetze-im-internet.de (Bundesministerium der Justiz), abgerufen Oktober 2026
  2. § 505b BGB: Grundlage der Kreditwürdigkeitsprüfung bei Verbraucherdarlehensverträgen gesetze-im-internet.de (Bundesministerium der Justiz), abgerufen Oktober 2026
  3. Konsumausgaben privater Haushalte Statistisches Bundesamt (Destatis), abgerufen Oktober 2026
  4. Haushaltsbuch führen Verbraucherzentrale, Stand 07.12.2022
  5. Pressemitteilung: vzbv fordert Reform für Kreditvergabe Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv), Stand 04.06.2024
  6. Schulden: Was tun? Schuldnerberatung hilft kostenlos weiter Verbraucherzentrale Hamburg, Stand 26.03.2025
  7. Schuldner- und Insolvenzberatungsstellen finden Bundesarbeitsgemeinschaft Schuldnerberatung e. V. (meine-schulden.de), Stand 28.04.2025
  8. Gesetz zur Umsetzung der Richtlinie (EU) 2023/2225 über Verbraucherkreditverträge (BGBl. 2026 I Nr. 139) Bundesministerium der Justiz, recht.bund.de, Stand 2026-05-18
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